AfB-Hochsauerlandkreis

Arbeitsgemeinschaft für Bildung im Hochsauerlandkreis

Im Jahr 2015 hat sich die Arbeitsgemeinschaft für Bildung AfB-Hochsauerlandkreis im SPD-Unterbezirk Hochsauerlandkreis mit der Hilfe der AfB-Landesvorsitzenden Marlies Stotz MdL neu gegründet. Zur Weihnachtszeit haben wir einen Wunschzettel an die Bürgermeister der großen Städte Arnsberg, Sundern, den Landrat des Hochsauerlandkreises und die Bildungsministerin Löhrmann, sowie für die kommenden Parteitage entwickelt. Unsere Wünsche sind dabei aber jeweils leider nicht nur in einem Satz zu fassen:

1.) Kita Flatrate Die Städte sollen Familienfreundlicher werden. Alle Haushaltsreste, Überschüsse, z.B. Erträge erneuerbarer Energien und weitere Kräfte der nächsten Jahre sollten dafür eingesetzt werden die Beitragsfreiheit des Standardangebotes frühkindlicher Bildung z.B. „Kita-Flatrate für 0€“ zu erreichen. Der Stadtrat der Stadt Arnsberg hatte sich auf SPD-Antrag in der letzten Ratssitzung des Jahres auf den Weg gemacht in Richtung dieses strategische Ziels zu gehen.

2.) Neue Schülerhaltestellen Mit der Beteiligung am Förderprogramm neuer Haltestellen und Bahnhöfe könnten die Schulzentren in Arnsberg und Hüsten die Wünschelrute aus brachliegender Bahninfrastruktur der RLG Bahnstrecke im Ruhrtal zwischen Arnsberg am Eichholz und Hüsten sowie der Röhrtalbahn zwischen Hüsten und Sundern für die kommenden Schülergenerationen reaktivieren. Auf dem Weg vom Firmenrandgebiet an der Hellefelderstraße geht es dabei über Caritaswerkstätten, BBZ im alten Feld, Bus-Umsteigestelle in Niedereimer weiter am Nass vorbei zur zweiten bisherigen Verkehrsengstelle am Bahnhof nach Hüsten. Auch auf dem Weg nach Sundern sind weitere neue Haltestellen sinnvoll und nicht utopisch. Wünschen wir uns die Aufnahme dieser neu möglichen Mobilität der Schüler in den Bundesverkehrswegeplan.

3.) Integration durch Bildung Die kommenden Jahre werden die Schulen und Lehrkräfte durch unsere neuen Mitbewohner stark fordern. DaZ und DaF sind die ersten Förderprogramme für Sprache die nun mit vielen neuen Lehrkräften durch die kommunalen Integrationszentren starten. Für die nächsten drei Jahre wünschen wir uns dafür die Verdoppelung der Fortbildungsbudgets der Schulen um neue und bewährte Lehrkräfte stark und fit zu machen für die kommenden Aufgaben. Schulen brauchen dafür nicht nur tolle Tagungen mit Unterstützung der Wissenschaft, vielmehr aber institutionell verankerte kollegiale Unterstützungssysteme und neue Ressourcen für Mentoring im Tagesgeschäft.

Vorsitzender

felixwerkerafbFelix Werker
Telefon 02931 / 9639080
E-Mail: efelix@web.de

Stellv. Vorsitzende

  • Christoph Thüer
  • Uwe Bettsteller

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